Adobe After Effects Kostenlose Testversion
Klar, für immer kostenlos kriegst du es nicht, aber Adobe bietet neuen Nutzern eine 7-tägige Gratis-Testversion an. Und das Beste: Du hast nach Ende der Testphase noch 14 Tage Zeit zu kündigen und kriegst dein Geld komplett zurück. Unterm Strich kannst du so bis zu 28 Tage Adobe After Effects völlig umsonst nutzen.
Die kostenlose Testversion kriegst du ganz easy:
- Geh auf die Adobe-Website und klick auf "Kostenlos testen"
- Erstell mit einer neuen E-Mail einen Adobe-Account
- Viel Spaß beim kostenlosen Nutzen von Adobe After Effects
Wenn du kein neuer Nutzer bist, funktioniert das leider wahrscheinlich nicht. Es sei denn, du erstellst einen separaten Account – aber dann verlierst du möglicherweise all deine Presets und gespeicherten Infos vom alten Account.
Vergünstigungen für Studenten
Wenn du Student bist, kriegst du Rabatt auf den Creative Cloud All Apps Plan. Frag einfach mal deinen Prof oder Tutor, ob die Uni einen qualifizierten Adobe-Rabatt anbietet. Meistens ist die Antwort ja. Dann kannst du Adobe After Effects für deutlich weniger Kohle nutzen als normal.
Die meisten Unis bieten Adobe für unter 20 € im Monat an, und je nachdem wo du studierst, kann es sogar komplett kostenlos sein. Check unbedingt ab, welche Optionen deine Uni oder Hochschule hat, denn Adobe After Effects kann echt wichtig sein, um bestimmte Skills zu lernen.
Es gibt übrigens viele Wege, andere Plattformen kostenlos zu nutzen und sogar als Student Geld zu verdienen.
Open-Source Alternativen
Falls du dir Adobe immer noch nicht leisten kannst, gibt's andere Open-Source Alternativen, die genauso gut sein können, wie Blender, Natron oder HitFilm Express. Es gibt auch andere Plattformen wie PowerDirector, die kostenloses Videobearbeiten mit Spezialeffekt-Tools anbieten.
Hier ein kurzer Überblick über die einzelnen Alternativen:
- Blender: Kostenlose 3D-Creation-Suite mit Videobearbeitungs-Tools. Ermöglicht Motion Graphics, Green Screen Keying, Tracking und visuelle Effekte.
- Natron: Für FVX-Profis entwickelt, bietet einen node-basierten Workflow ähnlich wie After Effects' Expressions und Layer-basierter Ansatz.
- HitFilm (Gratis-Version): Kombiniert Videobearbeitung und VFX-Features, inklusive Green Screen Keying, Partikeleffekte, Motion Tracking und Übergänge.
- PowerDirector (Gratis-Version): Ein anfängerfreundlicher Video-Editor mit Basic-Effekten und Übergängen
- DaVinci Resolve (Gratis-Version): Ein professioneller Video-Editor mit Fusion, einem node-basierten VFX-Tool ähnlich wie After Effects
Klar, die ersetzen Adobe After Effects nicht komplett, aber sie bieten kostenlose Testversionen und günstigere Alternativen, um ähnliche Ergebnisse bei Motion Graphics zu erzielen. Eine ziemlich vernünftige Möglichkeit, neue Skills zu lernen, ohne auch nur einen Cent auszugeben.







