Online Privatunterricht geben (8–22 €/Stunde)
Wenn du in Tokio wohnst, kannst du easy Geld verdienen, indem du online Englisch, Japanisch oder andere Sprachen unterrichtest. Die Nachfrage kommt nicht nur aus Japan – viele Leute, die ins Ausland ziehen wollen, brauchen vorher noch Sprachunterricht, also gibt's da ständig Möglichkeiten für alle, die eine zweite Sprache draufhaben.
Plattformen, die Japanisch und andere Sprachen unterstützen:
- Upwork: Ein großer Freelance-Marktplatz mit flexiblen Preisen, super für Übersetzungen und Nachhilfe.
- Fiverr: Hier kannst du deine eigenen Konditionen und Preise festlegen für alle möglichen Sprachdienstleistungen.
- Truelancer: Ähnlich wie Fiverr, aber mit mehr Fokus auf Übersetzungen.
- ProZ: Am besten für professionelle Übersetzungsarbeit.
Zwischen den Unterrichtsstunden kannst du mit Produkttests auf Freecash nebenbei was dazuverdienen, ohne dich an feste Zeiten binden zu müssen.
Videos auf YouTube machen (27–45 €/Stunde)
Tokio bietet mega viel Material für YouTube-Content – Reisen, Essen und Alltag in der Stadt ziehen konstant Zuschauer an. Kanäle mit schönen Stadtaufnahmen oder lokalen Entdeckungstouren können schnell Views aufbauen, weil die Stadt einfach weltweit beliebt ist.
Creator, die ein bis zwei Stunden am Tag in ihren Kanal stecken, können etwa 27 € pro Stunde verdienen, sobald der Kanal läuft. Mehr Zeit investieren bedeutet auch mehr Kohle. Affiliate-Partnerschaften lohnen sich auch von Anfang an – viele YouTuber machen über die Hälfte ihres Einkommens mit Affiliate-Codes, und das Freecash Empfehlungsprogramm zahlt dir einen Prozentsatz von dem, was deine geworbenen User verdienen.
Als freiberuflicher Autor arbeiten (9–27 €/Stunde)
Tokio ist einer der meistgesuchten Orte für Reise-, Food- und Lifestyle-Content, was es zu einer guten Basis für freiberufliches Schreiben macht. Die Themen müssen nicht mal Tokio-spezifisch sein – Gaming, Essen und Reisen bieten alle zuverlässige Märkte.
Grundkenntnisse in SEO und ein bisschen journalistisches Know-how reichen zum Starten. Mit regelmäßigem Output baust du schnell Erfahrung auf, und auf Freelance-Plattformen findest du sowohl Einstiegs-Jobs als auch besser bezahlte Aufträge.
Nimm Aufträge als freischaffender Künstler an (40–280 €/Stück)
Lokale Kunst verkauft sich in Tokio richtig gut, sowohl vor Ort als auch online. Reproduktionen gehen meistens zu niedrigeren Preisen weg, während handgemachte Originale je nach Ruf und Medium locker 280 € oder mehr einbringen können.
Festivals und Online-Galerien – Etsy eingeschlossen – sind super Startpunkte, um dir ein Publikum über Tokio hinaus aufzubauen. Wenn du neben deinen Plattform-Listings auch auf Social Media aktiv bist, erreichst du mehr Leute und sorgst für konstante Verkäufe.
Biete Übersetzungsservices an (8–20 €/Stunde)
Dokumentenübersetzungen – von Blogs über rechtliche Unterlagen bis hin zu Beschilderungen – sind in Tokio ständig gefragt. Fließendes Japanisch plus mindestens eine weitere Sprache sind das Minimum. Jede zusätzliche Sprache erweitert deine Jobmöglichkeiten.
Auf Upwork und Fiverr findest du regelmäßig Übersetzungsjobs. Den ersten Auftrag zu landen braucht etwas Durchhaltevermögen, aber ein vollständiges Profil, ein Portfolio mit Beispielen und Sprachzertifikate verbessern deine Chancen erheblich.
Zwischen den Übersetzungsjobs kannst du auf Freecash Umfragen ausfüllen – ist wenig Aufwand und bringt nebenbei Kohle rein.
Vermiete dein Zimmer oder deine Wohnung (400–650 €/Monat)
Ein freies Zimmer oder eine saisonale Abwesenheit macht deine Immobilie in Tokio zu einer echten Einnahmequelle. Plattformen wie Airbnb und lokale Services wie Oakhouse unterstützen Listings zwischen 70.000 und 113.000 Yen pro Monat.
Mieter brauchen Zugang zu einem privaten Zimmer, idealerweise ein eigenes Bad, und wo möglich Zugang zur Gemeinschaftsküche. Die Immobilie muss auch die lokalen gesetzlichen Anforderungen für Kurzzeitvermietungen erfüllen, bevor du sie online stellst. Garagenvermietung ist eine Alternative mit weniger Papierkram, die trotzdem Geld reinbringt und weniger Verpflichtungen mit sich bringt.
Mach bei Marktforschung mit
Produkttests und Marktforschung zahlen ganz okay und du brauchst keinerlei Vorkenntnisse. Freecash bietet eine ganze Reihe von Testmöglichkeiten – von Apps bis zu Services – und zahlt über 21 verschiedene Auszahlungsmethoden aus.
Der Einstieg geht in drei Schritten:
- Melde dich bei Freecash an mit deiner E-Mail, Google oder Facebook.
- Erledige Tasks – spiel Games, beantworte Umfragen oder teste Produkte.
- Lass dir das Geld über eine der verfügbaren Auszahlungsmethoden auszahlen.