Adobe InDesign kostet jetzt 20,01 €/Monat im Abo. Für die meisten Leute ist das allein schon Grund genug, nach Alternativen zu suchen.
Es gibt aber ein paar Tricks, um die Kosten zu drücken, und Möglichkeiten, das Abo zu finanzieren, ohne selbst was zahlen zu müssen. Kostenlose Alternativen sind auch ne Überlegung wert, falls dir die Methoden hier nicht zusagen.
Nutze die kostenlose Testversion und verlängere sie mit der Geld-zurück-Garantie
Die 7-Tage-Testversion von Adobe kannst du mit der Rückerstattungsregelung easy auf drei Wochen strecken:
- Melde dich für die kostenlose Testversion an.
- Zahle am achten Tag für einen Abrechnungszeitraum.
- Kündige das Abo am 20. Tag und hol dir die volle Rückerstattung.
Ist zwar keine Dauerlösung, aber du hast drei Wochen vollen Zugriff, ohne nen Cent zu zahlen.
Nutze den Studentenrabatt
Adobe bietet ein vergünstigtes Creative Cloud-Paket — mit InDesign drin — für Studenten und Lehrkräfte für 17,39 € pro Monat an. Es gibt keinen separaten InDesign-Rabatt, aber das Paket ist günstiger als das Einzel-App-Abo, selbst wenn du nur InDesign brauchst.
Den Rabatt kriegt jeder ab 13, der eingeschrieben ist an:
- Uni oder Hochschule
- Grund- oder weiterführende Schule
- Alternative Bildungseinrichtungen (die Micro-Credentials, Zertifikate oder berufliche Qualifikationen anbieten)
- Homeschooling
Wer berechtigt ist, kann sich direkt bei Adobe für Adobe Creative Cloud für Studenten anmelden.
Finanziere dein Adobe InDesign-Abo mit Freecash
Falls du keinen Rabatt bekommst, kannst du über Freecash Amazon-Gutscheine verdienen und dich über Adobes offiziellen Amazon-Store anmelden – so deckst du die monatlichen Kosten, ohne dein eigenes Geld auszugeben.
Freecash zahlt dir Geld für kurze Online-Aufgaben — Umfragen beantworten und neue Games testen sind besonders beliebt. Die Aufgaben funktionieren auf dem Handy und dauern nur ein paar Minuten. Bewertet mit 4.7 auf Trustpilot von über 286170 Bewertungen.







