Das Claude Pro Abo für 17,40 € im Monat ist für Studenten, Entwickler und Gelegenheitsnutzer oft zu teuer. Zum Glück gibt's mehrere legale Wege, wie du Claude Pro kostenlos oder deutlich günstiger bekommst. Dieser Guide zeigt dir die besten Methoden.
Mit Freecash-Verdiensten bezahlen
Get-Paid-To (GPT) Plattformen zahlen dir Geld für einfache Online-Aufgaben, und du kannst das verdiente Geld für Abos nutzen. Freecash ist eine der besten Get-Paid-To Seiten dafür.
Bei Freecash verdienst du Geld, indem du Mobile Games zockst, Umfragen beantwortest und neue Apps ausprobierst. Mit über 76.100.000 Nutzern und einer Bewertung von 4.7 auf Trustpilot ist es mega beliebt, um nebenbei Kohle zu machen – unter anderem durchs Zocken auf dem Handy.
Sobald du genug Guthaben hast, kannst du dir das Geld über eine der 21 Auszahlungsmethoden auszahlen lassen, zum Beispiel per PayPal-Überweisung oder virtuelle Visa-Karte, und damit dein Claude Pro Abo bezahlen.
Fintech- und Service-Bundles checken
Manche Fintech-Unternehmen und Abo-Services packen Premium-KI-Zugang mit in ihre Pakete. Premium-Digitalbanken wie Revolut haben zum Beispiel schon Abos für Services wie Perplexity Pro mit drin gehabt.
Mit Perplexity Pro kannst du dein KI-Modell wählen, und da ist auch Claude dabei. Wenn du eh schon so einen Service nutzt, kommst du vielleicht an Top-KI ran, ohne den vollen Preis zu zahlen.




