Photoshop ist für die meisten kreativen Arbeiten unverzichtbar. Adobes Abo-Modell hat permanente Lizenzen abgeschafft, und jetzt zahlen viele User etwa 22 Euro im Monat nur für Photoshop – und noch mehr, wenn man andere Creative Cloud Apps braucht. Aber es gibt ein paar Wege, wie du Photoshop günstiger oder sogar kostenlos nutzen kannst.
Fang mit der kostenlosen Testversion an
Photoshop bietet neuen Usern eine siebentägige kostenlose Testversion. Lohnt sich, wenn du dein Projekt in der Zeit durchziehen kannst – als Dauerlösung taugt's aber nicht wirklich.
Kündige vor Ende der Testphase, sonst wird's automatisch kostenpflichtig. Mit einer virtuellen Kreditkarte kannst du verhindern, dass Adobe einfach von deinem echten Konto abbucht, wenn die Zeit abläuft.
Teile die Kosten mit einem Team-Plan
Mit einem Einzel-Abo kannst du nicht gleichzeitig auf mehreren Geräten eingeloggt sein. Adobe checkt das aktiv, und wenn du gegen die Nutzungsbedingungen verstößt, können zusätzliche Kosten auf dich zukommen.
Größere Teams können auf einen Team-Plan upgraden, bei dem die Accounts unter Admin-Kontrolle verknüpft sind. Der Haken: Insgesamt kostet's mehr als die Einzelpreise.
Schnapp dir eine vergünstigte Lizenz
Adobe-Produktlizenzen gibt's bei Händlern wie Newegg, G2A und Amazon oft günstiger. Die Preise schwanken ziemlich, also lohnt es sich, sie eine Weile zu beobachten – die Keepa Browser-Erweiterung trackt die Amazon-Preishistorie und zeigt dir, ob's wirklich ein gutes Angebot ist.
Schau dir die Produktbeschreibungen genau an, bevor du kaufst. Adobe Photoshop Elements ist ein separates, abgespecktes Produkt, das in denselben Suchergebnissen auftaucht, aber viele Features der Vollversion fehlen.
Hol dir den Studenten- und Lehrerrabatt
Adobe Creative Cloud für Studenten und Lehrer bietet 66% Rabatt auf das All Apps-Abo für alle, die eine akademische Zugehörigkeit nachweisen können. Für 19,99 Euro im Monat bekommst du die komplette Creative Cloud Suite – Photoshop, Premiere Pro, Illustrator, Lightroom, InDesign und 100GB Cloud-Speicher.
Bei jährlicher Zahlung werden 239,88 Euro auf einmal fällig. Bei der Verlängerung steigt der Preis dann auf 419,88 Euro. Adobe kann die Preise jederzeit ändern, also check die Bedingungen, bevor du dich auf ein Jahresabo einlässt.
Geld verdienen mit deinem Handy
Ein Photoshop-Abo kannst du easy finanzieren, ohne selbst was zahlen zu müssen. Freecash zahlt dir Geld fürs Zocken, Umfragen ausfüllen und App-Angebote ausprobieren — und das Geld kannst du direkt für ein Adobe-Abo nutzen.
Der Start dauert nur ein paar Minuten:
- Geh auf freecash.com
- Melde dich an und schnapp dir deinen Willkommensbonus
- Such dir ein Spiel oder Angebot aus
- Mach es fertig und kassier ab
Auszahlen kannst du per Visa, PayPal oder Amazon-Gutscheine — alles super, um damit Adobe-Produkte zu kaufen. In unserem Guide zu mehr Kohle pro Monat zeigen wir dir die schnellsten Wege.
Wechsel zu einer günstigeren Alternative
Photoshop ist nicht das einzige gute Bildbearbeitungsprogramm da draußen. Es gibt mehrere kostenlose und günstige Tools, die für die meisten Sachen völlig ausreichen – ohne Abo-Stress.
| Plattform |
Preis |
Am besten für |
Stärken |
Schwächen |
| Photopea |
Kostenlos (Premium
| Photoshop-User, die was im Browser wollen |
Sieht aus wie Photoshop |
Weniger fortgeschrittene KI-Tools |
| MyEdit |
Kostenlos (
| Schnelle, unkomplizierte Bearbeitung mit KI |
KI-Tools für Fotos, Videos und mehr |
Nicht so stark bei aufwendigen Projekten |
| Fotor |
Kostenlos (7,50 €/Monat) |
Gelegenheitsnutzer und Content Creator |
KI-Tools für einfache Ergebnisse |
Wasserzeichen in der Gratis-Version; wenig Profi-Features |
| Canva |
Kostenlos (12,50 €/Monat) |
Marketer, die schnell was brauchen |
Mega Vorlagen, Asset-Bibliothek, easy zu lernen |
Weniger Tiefe bei detaillierter Bearbeitung |
| Photoroom |
Kostenlos (8,50 €/Monat) |
Social-Media-Marketer, die's einfach wollen |
KI-Hintergrundentfernung, Retusche und mehr |
Fokus auf Marketing, nicht auf künstlerische Sachen |
| Krita |
Kostenlos |
Künstler und Illustratoren |
Komplett gratis mit optionaler Spende; starke Pinsel-Engine |
Nicht so gut für Fotobearbeitung |
| Affinity Photo |
Einmalig 59 € (Desktop) oder 17 € (iPad) |
Profis, die eine echte Photoshop-Alternative wollen |
Einmalzahlung, kein Abo |
Steilere Lernkurve |
Nutze die kostenlosen Photoshop-Versionen
Adobe bietet abgespeckte Versionen von Photoshop für Leute, die nicht die volle Profi-Suite brauchen. Jede ist für unterschiedliche Zwecke und Skill-Level gedacht.
Photoshop Express (kostenlos, 4,20 €/Monat Premium) macht einfache Bearbeitung auf Handy und im Browser. Passt für Social-Media-Bilder, Collagen und schnelle Retuschen.
Photoshop Camera (kostenlos) ist eine KI-gestützte Handy-Kamera-App, die Effekte in Echtzeit draufpackt. Richtige Bearbeitungsfunktionen sind aber begrenzt.
Photoshop Elements (einmalig 84 €, oft im Angebot) liegt zwischen Express und der Vollversion. Kann mehr als die meisten Alternativen, unterstützt aber keinen CMYK-Farbraum — wichtig, falls du was für den Druck machst.