Der schnellste und zuverlässigste Weg, um RP zu bekommen, ohne dein eigenes Geld auszugeben, ist ganz einfach: Verdien dir Geschenkkarten auf Freecash und zahl damit.
Langsamere Methoden sind zum Beispiel bei Social-Media-Gewinnspielen mitzumachen oder Punkte über Microsoft Rewards zu sammeln.
Generell solltest du beim Kauf von gebrauchten Accounts vorsichtig sein und „Riot Point Generatoren" komplett meiden.
Kostenlose Riot Points zu bekommen ist schwieriger geworden als früher. Riot verteilt keine RP-Codes mehr über Social Media, und Prime Gaming hat den LoL-Support eingestellt. Aber es gibt immer noch ein paar legale Möglichkeiten, wie du an RP kommst, ohne dein eigenes Geld auszugeben.
Viele der Methoden, mit denen du kostenlose Valorant Points bekommst, funktionieren auch hier – plus ein paar zusätzliche Wege, um Gutscheine für Riot Points zu verdienen.
Verdiene PayPal-Guthaben auf Freecash und kauf dir Riot Points
Bezahltes Game-Testing auf Freecash ist eine der schnellsten Methoden, um deine Riot Points zu finanzieren, ohne selbst Geld rauszuhauen. Wie viel du verdienst, hängt davon ab, welche Aufgaben du erledigst.
Bei Freecash verdienst du Geld, indem du einfache Aufgaben erledigst – zum Beispiel Mobile Games testen oder dich bei neuen Apps anmelden. Du musst mindestens 16 sein, und der Start dauert keine fünf Minuten:
Account erstellen mit deiner E-Mail-Adresse oder einfach über Google oder Facebook einloggen.
Such dir eine Aufgabe aus — ein Gaming-Angebot oder eine Umfrage sind gute Einstiegspunkte.
Erledige die Aufgabe und verdiene Geld direkt auf dein Freecash-Guthaben.
Auszahlung über PayPal, sobald du den Mindestbetrag erreicht hast.
Riot Points kaufen in LoL und deinen neuen Skin einlösen.
Freecash Earn-Seite mit verfügbaren Gaming-Angeboten auf dem Desktop · Januar 2025
Freecash hat 4.6 auf Trustpilot aus über 307304 Bewertungen.
Mit Microsoft Rewards Riot Points abstauben
Microsoft Rewards lässt dich Punkte sammeln, wenn du Bing benutzt. Die kannst du dann gegen verschiedene Sachen eintauschen, unter anderem auch Riot Points Geschenkkarten. Als Level 1 User kriegst du fünf Punkte pro Suche, bis zu 50 Punkte am Tag.
Das Ganze geht ziemlich langsam. Du brauchst 2.000 Microsoft Rewards Punkte für 100 RP, also musst du 40 Tage lang jeden Tag 10 Bing-Suchen machen.
Microsoft Rewards Einlöseseite zeigt 100 Riot Points verfügbar für 2.000 Punkte · August 2025
Verglichen mit bezahltem Game-Testing auf Freecash dauert die Microsoft Rewards Methode echt deutlich länger. Aber hey, läuft nebenbei ohne dass du was machen musst, also lohnt es sich trotzdem, das parallel zu anderen Methoden aufzusetzen.
Logg dich mit deinem bestehenden PC- oder Handy-Account bei Microsoft ein.
Ab jetzt sammelst du automatisch Punkte mit Bing-Suchen. Sobald du 2.000 hast, tausch sie gegen kostenlose Riot Points ein. Das Programm hat übrigens auch noch andere Belohnungen, zum Beispiel Minecraft kostenlos.
Mach bei Social-Media-Giveaways von LoL-Content-Creators mit
Riot macht selbst keine RP-Giveaways mehr, aber Streamer und Content-Creators schon. Hunderte aufstrebende LoL-Creators nutzen RP-Giveaways, um ihre Kanäle zu pushen, und auf X (Twitter) findest du die meisten davon.
Suchergebnisse auf X zeigen mehrere Riot-Points-Giveaway-Posts von LoL-Content-Creators · August 2025
Bei den meisten Giveaways musst du nur liken und retweeten, um mitzumachen. Manche Creators auf Instagram verlosen auch echtes Geld, das du dann für RP ausgeben kannst.
Schick deine Fanart an Riots Social-Media-Accounts
Riot hat früher Spieler, die Fanart zu LoL und Valorant eingereicht haben, mit RP-Bundles belohnt, aber das kommt heute seltener vor. Es gibt keine Garantie auf eine Belohnung und es kann auch ne Weile dauern.
Wenn du sowieso gerne Fanart machst, lohnt es sich trotzdem. Im schlimmsten Fall hast du wenigstens Spaß beim Zeichnen gehabt.
Finger weg von Riot-Point-Generatoren und Second-Hand-Accounts
RP-Generatoren sind immer Fake. Die sind nur dazu da, um deine persönlichen Daten oder Login-Infos zu klauen, und Riot Games verbietet die Nutzung in ihren Nutzungsbedingungen sowieso – kann dich direkt permanent bannen.
Bei Second-Hand-Accounts ist es genauso riskant. Selbst wenn die erstmal funktionieren, verstößt du damit gegen die ToS und kannst deinen ganzen Fortschritt verlieren.
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