Royal Kingdom und Royal Match sind zwei Mobile Games von Dream Games, die im selben Universum spielen – mit König Robert und seinem Königreich als Hauptfiguren. Aber es gibt ein paar wichtige Unterschiede, also hab ich beide mal ausprobiert, um rauszufinden, welches besser ist und dir zu helfen, in welches du deine Zeit und Energie stecken solltest. Ich vergleiche alles von Gameplay und Story bis hin zu Progression und Monetarisierung, um zu meinem Fazit zu kommen.
Story
Man merkt schon, dass Royal Kingdom nach Royal Match rausgekommen ist. Es baut das Universum vom ersten Spiel ziemlich krass aus. Klar, du kriegst jetzt nicht gerade Elden Ring-Level an Worldbuilding und Story in beiden Games, aber es ist schon cool, König Robert und seine Crew etwas ausgearbeiteter zu sehen.
Das ist aber nicht unbedingt ein Diss gegen Royal Match! Als das Game 2021 offiziell rauskam, war es erfolgreicher als viele erwartet hätten, und das liegt zum Teil an der zugänglichen Story, den sympathischen Charakterdesigns und den easy zu verstehenden Mechaniken. Man sagt oft, dass Royal Match die Bühne für den Erfolg von Royal Kingdom bereitet hat, und was die Story angeht, stimmt das definitiv.
Trotzdem geht Royal Kingdom nicht wirklich in die Tiefe bei Lore und Storytelling, und ich denke schon, dass wenn Dream Games noch ein Game rausbringt, das Royalverse immer weiter wachsen könnte.
Gameplay
Die grundlegende Gameplay-Schleife ist bei beiden ziemlich gleich. Match drei (oder mehr) Kacheln, entferne Ziele mit verschiedenen Anforderungen und schließe Boards ab, um weiterzukommen. Wenn du scheiterst, verlierst du ein Leben. Sogar die Team- und Sammel-Systeme sind ähnlich – du kannst mehr Belohnungen verdienen, indem du zusammenarbeitest, und Extra-Goodies durch das Sammeln von Karten bekommen.
Du verdienst Tränke in Royal Kingdom und Sterne in Royal Match, die beide am Ende dasselbe machen: verschiedene Bereiche der Map dekorieren. In Royal Match startest du in König Roberts Schloss und füllst es und seine absurd vielen Räume mit königlichen Möbeln und pompöser Kunst. Kingdom hingegen hat das Schloss von Anfang an fertig gebaut, und du musst Tränke ausgeben, um alle möglichen Königreiche zu bauen, die an verschiedenen Orten angesiedelt sind.
Abgesehen von den Match-3-Mechaniken fand ich, dass Kingdom mehr Mini-Games bietet, darunter auch Online-PVP, um mehr Belohnungen zu verdienen. Meine Lust, diese zu spielen, hing aber stark davon ab, ob mir das Mini-Game überhaupt gefallen hat, und wenn du einfach wieder 3er matchen willst, kann es nervig sein, weggezerrt zu werden, um irgendein anderes Puzzle zu lösen.
Kingdom hat auch „Bosskampf"-Stages, die noch mehr Komplexität ins Spiel bringen. Bei dem Feature bin ich zwiegespalten – manchmal liebe ich die Extra-Herausforderung, aber manchmal bin ich im Flow und will einfach nur die normalen Level spielen, wie Royal Match es mir erlaubt!





